Der Württembergische Landessportbund sieht eine wichtige Aufgabe darin, die Verwaltungsarbeit der organisierten Sportgemeinschaft so gering wie möglich zu halten und eine hohe Planungssicherheit für seine Mitgliedsorganisationen zu erreichen. Deshalb wurden Rahmenverträge abgeschlossen, die die folgenden Bereiche abdecken:

 

 

 


Versicherungen

Der Württembergische Landessportbund sieht eine wichtige Aufgabe darin, der organisierten Sportgemeinschaft einen Versicherungsschutz zur Verfügung zu stellen, der die vorhandenen Risikobereiche bei der jeweiligen Funktion oder Tätigkeit für den Verband oder Verein weitgehend abdeckt. Seit über drei Jahrzehnten arbeitet der WLSB mit der ARAG zusammen – eine bewährte und zuverlässige Partnerschaft für alle Beteiligten.

Die Inhalte des zwischen dem Württembergischen Landessportbund e.V. (WLSB) und den Gesellschaften ARAG Allgemeine, EUROPA Kranken und ARAG Rechtsschutz abgeschlossenen Sportversicherungsvertrages gelten für die Dauer der Mitgliedschaft für die im WLSB zusammengeschlossenen Fachverbände, Vereine und Sportkreise sowie deren Mitglieder.

Hier geht's zum ARAG-Versicherungsbüro beim WLSB

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Die Berufsgenossenschaft der Banken, Versicherungen, Verwaltungen, freien Berufe und besonderer Unternehmen, kurz Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG), ist auch der gesetzliche Unfallversicherungsträger für Sportvereine, Sportverbände und alle sonstigen Organisationen des Sports.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten besteht für nach § 2 Abs. 2 SGB VII versicherte ÜL/Trainer, die in Mitgliedsorganisationen des WLSB tätig sind, über einen Rahmenvertrag zwischen WLSB und VBG ein Versicherungsschutz über die VBG, wenn diese ÜL/Trainer im Rahmen des § 3 Nr. 26 EStG tätig sind.

Seit Anfang 2006 besteht für auf der Grundlage des § 6 Abs. 1 Nr. 3 SGB VII gewählte Ehrenamtsträger (z.B. Vereinsvorsitzende, Kassenwarte oder Abteilungsleiter) in gemeinnützigen Mitgliedsorganisationen des WLSB Versicherungsschutz durch die VBG über einen weiteren Rahmenvertrag, den der WLSB mit der VBG abgeschlossen hat.

Hier geht's zur Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG)

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GEMA

Als bundesweiter Dachverband der Sportvereine und Sportverbände hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) mit der GEMA bereits vor vielen Jahren einen Gesamtvertrag abgeschlossen. Die GEMA hat jedoch zum 01. Januar 2014 eine Tarifreform in Kraft gesetzt, aus der sich nun Änderungen für die Sportvereine ergeben. Neben dem üblichen Nachlass von 20 Prozent auf die Normaltarife für Verbände und Vereine, die einer Gesamtvertragsorganisation wie dem DOSB angeschlossen sind, gewährt die GEMA auf die Vergütungssätze U-V und M-V weitere Sondernachlässe. Für Veranstaltungen gemeinnütziger Sportvereine, die keine wirtschaftlichen Ziele verfolgen und bei denen der Sport im Vordergrund steht, gewährt die GEMA einen Sondernachlass nach Abschnitt IV, Ziffer 2, Buchstabe a) der Vergütungssätze U-V bzw. M-V in Höhe von 15%. Für Veranstaltungen von Sportarten, bei denen Musik integraler Bestandteil ist, wird ein 50%iger Nachlass auf die Vergütungssätze U-V bzw. M-V vorgesehen.

Hinweis: Bei den Sondernachlässen wird jeweils auf die konkrete Veranstaltung (nicht auf den Verein) abgestellt, bei denen die oben genannten Voraussetzungen vorliegen müssen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der untenstehenden DOSB-Broschüre "Sport und GEMA".

Zusatzvereinbarung zum DOSB-Gesamtvertrag wird fortgesetzt

In der Zusatzvereinbarung ist geregelt, dass ein Teil der vom Sportverein vorgenommenen Musiknutzungen sowohl von der Anmeldung als auch von der Gebührenpflicht freigestellt ist und für die verbleibenden Veranstaltungen Vorzugssätze (20%) gelten. Die bereits geltende Vereinbarung wurde für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2016 mit identischem Inhalt fortgeschrieben. Zahlreiche Anlässe der Musiknutzung sind somit auch zukünftig für Sportvereine, Sportkreise und Sportverbände des WLSB über diese Zusatzvereinbarung als GEMA-frei.

Musiknutzung in Kursen ist GEMA-pflichtig

Die GEMA erhebt seit dem 01. Januar 2014 Vergütungen für die Musiknutzung in Kursen. Die Musiknutzung in Kursen, die nicht durch Buchstabe m) der abgeschlossenenZusatzvereinbarung abgegolten ist, muss vor Kursbeginn gegenüber der GEMA-Bezirksdirektion Stuttgart angemeldet werden.  Die Abrechnung der Kurse erfolgt nach den Tarifen WR-KS und WR-KS-F.

Die Tarife im Einzelnen

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Hier geht's zur GEMA

 

Weitere Informatinen rund um die GEMA-Gebühren gibt es in der WLSB-Infothek.

 

Abrechnung von Rehasportmaßnahmen

Seit Jahresanfang müssen Rehasport-Angebote mit den Krankenkassen elektronisch abgerechnet werden. So hat es der Gesetzgeber im vergangenen Jahr beschlossen. Der WLSB hat deshalb mit den drei Dienstleistern opta data, azh und DMRZ Sonderkonditionen vereinbart, die den Vereinen die Arbeit erleichtern sollen. Details entnehmen Sie bitte der Vereinbarung.

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