Das Verständnis von Inklusion beim WLSB

Oft sind es die Barrieren im Kopf, die uns daran hindern, bestimmte Wege zu gehen – das gilt auch oder gerade im Bereich Inklusion. Ziel soll nicht ein Erzwingen von Inklusion sein, sondern eine Kultur des Ermöglichens.

Einfach machen! als Leitmotto heißt nicht, dass Inklusion einfach ist. Oft hilft es aber, einfach "mal" zu machen und einen Anfang zu wagen.

Der WLSB will gemeinsam mit seinen Partnern die Chancen und Möglichkeiten der Inklusion im und durch Sport aufzeigen und dabei auch bestehende Grenzen und Hürden thematisieren.

 

Inklusion heißt für mich...

WLSB-Präsident Andreas Fechle: "Inklusion hat viel mit dem Abbau von Barrieren zu tun. Die größte Barriere ist die im Kopf. Wenn es uns da gelingt, frei zu sein, ungezwungen auf Menschen mit Behinderung zuzugehen, dann gelingt das Miteinander leicht. Oder anders ausgedrückt: Einfach mal machen."

Verena Bentele, Behindertenbeauftragte der Bundesregierung: "Das Wichtigste bei der Inklusion ist von beiden Seite eine große Offenheit. Menschen mit Behinderung sollen sagen, was für sie wichtig ist, wo sie Unterstützung brauchen. Menschen ohne Behinderung sollen ganz offen fragen, wenn sie unsicher sind – ohne Bedenken und Berührungsängste."

 

Auf diesen Seiten finden Sie thematisch geordnet Informationen rund um die Inklusion im und durch Sport. Das Informationsangebot wird stetig ausgebaut.

 

Bild: WBRS/Ulmer

Ansprechpartner

Ines Rathfelder
Sport und Gesellschaft
Tel. 0711 / 28077-177
Fax 0711/ 28077-109
E-Mail: ines.rathfelder@wlsb.de
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