Den Ehrenring des WLSB durfte Klaus Tappeser bereits tragen. Beim 31. Landessportbundtag in Balingen am 23. Juni kam eine weitere hohe Auszeichnung hinzu. Die rund 250 Delegierten stimmten unisono dafür, den langjährigen WLSB-Präsidenten und Chef des Tübinger Regierungspräsidiums zum Ehrenpräsidenten zu ernennen. Mit diesem Amt verbunden ist die Teilnahme wie auch das Stimmrecht bei Landessportbundtagen.

WLSB-Präsident Andreas Felchle hob in seiner Laudatio die zahlreichen Verdienste seines Vorgängers hervor: "Klaus Tappeser hat viele gesellschaftliche Veränderungen im Sport als WLSB-Präsident mitgestaltet. Dass er dieses Amt 15 Jahre innehatte und immer wieder das Vertrauen des Landessportbundtages bekam, ist ein Zeichen dafür, dass er sein 'Gschäft' richtig gut gemacht hat."

Tappeser führte den WLSB von 2001 bis Ende 2016 – und damit länger als jeder seiner Vorgänger seit der Verbandsgründung. In seine Amtszeit fielen unter anderem der Abschluss der Solidarpakte I bis III, die die Sportförderung des Landes wieder in verlässliche Bahnen geführt haben, der Bau des SpOrt Stuttgart oder die wegweisende Rahmenvereinbarung zum Engagement der Sportvereine in der Ganztagsschule. "Ich freu mich sehr über diese Ehrung, die mir ganz besonders am Herzen liegt", sagte Tappeser nach der Übergabe der Ernennungsurkunde.

Ausführliche Berichte zum 31. Landessportbundtag am 23. Juni in Balingen können Sie in Ausgabe 8 von Sport in BW lesen.

Impressionen des Landessportbundtages 2018 finden Sie auf der Facebookseite des WLSB.

 

Fotos: Michael Weber

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