Bildungsprogramm 2020: Online-Anmeldung ab sofort möglich

Starten Sie durch im neuen Jahr – mit den Aus- und Fortbildungen des WLSB. Ab sofort sind alle Seminare und Lizenzausbildungen im neuen Portal abru...

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WSJ sucht VORBILDER des Jahres 2019!

Es ist wieder soweit. Der Wettbewerb VORBILDER des Jahres geht in eine neue Runde. Bereits zum 15. Mal werden Ehrenamtliche gesucht – ob jung, ob a...

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Ausschreibung: Die Förderpreise der WLSB-Sportstiftung 2019

Sportvereine aus Baden-Württemberg können sich  wieder für die Förderpreise der WLSB-Sportstiftung bewerben. In den vier Kategorien „Ehre...

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Die Tischtennisverbände Württemberg-Hohenzollern und Südbaden haben am vergangenen Samstag (29. Juni) nahezu einstimmig den Zusammenschluss zu einem einzigen Landesverband besiegelt. „Dieser Teilerfolg ist für das Tischtennis eine historische Entscheidung und für den gesamten Sport im Land ein wichtiges Signal“, sagt Andreas Felchle, Präsident des Württembergischen Landessportbundes (WLSB). „Denn die Tischtennis-Sportler sind die ersten unter den zehn mitgliederstärksten Sportarten in Baden-Württemberg, die in eine gemeinsame Zukunft gehen“, erklärt Felchle weiter.

Dass der Badische Tischtennisverband sich der Verschmelzung zum Tischtennis Baden-Württemberg e.V. nicht angeschlossen hat, bedauert der WLSB-Präsident sehr. „Die ‚wirkliche Baden-Württemberg-Zukunft‘ wurde nicht erreicht. Schade! Wir Württemberger sagen schon seit langem, dass die unterschiedlichen Verbandsstrukturen – baden-württembergische Fachverbände, Sportarten mit zwei oder gar drei Verbänden im Bundesland, nicht zuletzt unser Dachverbandssystem mit drei Sportbünden und dem LSV Baden-Württemberg als Überbau – nicht zeitgemäß und ganz sicher nicht das Optimum sind. Wir Vereinssportler sind stark, aber wir könnten vereint noch viel stärker sein.“

Andreas Felchle merkt allerdings auch an, dass es in allen drei Tischtennisverbänden klare Mehrheiten pro Baden-Württemberg gegeben habe. „Mehr als 60 Prozent Zustimmung auch in Baden-Nord bekräftigen das eindeutige sportpolitische Signal“, sagt Felchle und fügt an: „Vielleicht sollten wir einmal darüber nachdenken, ob es weiterhin angemessen ist, die in den Verbandssatzungen für eine Auflösung zugrundeliegenden Mehrheiten erreichen zu müssen: Bei einer 80-Prozent-Erfordernis wäre das Erfolgsmodell ‚Land Baden-Württemberg‘ im Jahr 1952 nicht zustande gekommen! Gut, dass die beiden zum Jahreswechsel fusionierenden Tischtennis-Verbände entschieden haben, die Tür für einen späteren Einstieg von Nordbaden offenzuhalten.“

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